Betrug ist ein Problem, das viele Bereiche betrifft. Von der Unternehmenswelt bis zum Sport tauchen Tag für Tag neue Fälle auf. In den letzten Jahren wurden gerade in der Welt des E-Sports mehrere Betrugsfälle aufgedeckt. Worum handelt es sich und welchen Umfang hat das Problem im E-Sport ?

In ihrem Streben nach dem Sieg beteiligen sich einige professionelle E-Sport-Spieler an Spielmanipulationen. Es ist der Fall von Jae Yoon alias Savior und Seung Hyun alias Life, zwei sehr talentierte Profispieler, die im Laufe ihrer Karriere Tausende von Dollars angehäuft haben. Hinter diesem Erfolg stehen jedoch auch Betrugsskandale, die ihren Ruf trüben.
Sie wurden in StarCraft-Turnieren aufgedeckt, eines im Jahr 2010 und das andere im Jahr 2016, wo mehrere Spiele manipuliert wurden. Das Ziel war (und ist oft), ein Spiel zu verlieren, damit E-Sport-Wettende ihre manipulierten Prognosen gewinnen. Nach dieser Entdeckung wurden die beiden Spieler mehrfach bestraft, unter anderem mit einer lebenslangen Sperre von elektronischen Spielen. Sie sind jedoch die ersten, die auf frischer Tat ertappt werden.
Häufig werden bei E-Sport-Meisterschaften Ermittlungen durchgeführt, um den zahlreichen Spielmanipulationen der Teilnehmer ein Ende zu setzen. Im Jahr 2013 wurde beispielsweise in einem Untersuchungsbericht aufgedeckt, dass der Trainer eines Teams versuchte, seine Mannschaft während der Ongamenet-Meisterschaft im Frühjahr 2013. zum Verlieren zu bewegen. Um dieser Forderung nachzukommen, verlor ein Spieler der Mannschaft wissentlich ein Spiel und wurde entlarvt. Ein Prozess wurde eröffnet, der über ihr Schicksal entscheiden sollte.
In ähnlicher Weise erstattete die E-Sport-Wettseite Pinnacle im Jahr 2015 alle Wetten die auf ein Spiel gesetzt wurden zurück, nachdem entdeckt wurde, dass es manipuliert war. Das Spiel wurde vom Team der Betrugsprävention als unfair identifiziert. Deshalb wurden die auf dieses Spiel platzierte Wetten storniert, um Fairness im E-Sport zu gewährleisten.
Trotz der Bemühungen der zuständigen E-Sport-Behörden das Phänomen des Betrugs einzudämmen, ist festzustellen, dass es sich zunehmend ausbreitet.
Betrug ist nicht speziell auf eine bestimmte Personengruppe bezogen, sondern wird auch bei einigen Veranstaltern festgestellt. So hat zum Beispiel die südkoreanische Rundfunkgesellschaft MBC die Karten des Spiels bewusst zu ihren Gunsten und zum Nachteil der Gegner verändert . In flagranti ertappt, diskreditiert diese Geste das Spiel Warcraft III in Südkorea für immer.
Es gibt auch Fälle von gierigen Mannschaftsbetreuern, die gegen ihre Teams gewettet haben, dass diese gegen die Gegner verlieren. Als ihre Masche aufflog, wurden sie aus mehreren E-Sport-Veranstaltungen rausgeschmissen.
Zunächst einmal muss anerkannt werden, dass Betrug im E-Sport nicht üblich ist. Ausserdem ist es unwahrscheinlich, dass Spiele korrigiert werden, wenn Betrug auftritt. Schliesslich macht das exponentielle Wachstum des E-Sports solche Missgeschicke weniger durchführbar.
Ausserdem schränkt die Tatsache, dass diese Spiele in Anwesenheit der Schiedsrichter gespielt werden, den Umfang des Betrugs ein. Die zahlreichen Reformen, die eingeführt wurden, werden die Spieler weniger anfällig für Betrug machen.
Angesichts dieses Problems sind die E-Sport-Verbände entschlossen, so schnell wie möglich zu reagieren, um die Integrität des E-Sports zu schützen. Wie Sie oben festgestellt haben, führen sie Untersuchungen durch, um sicherzustellen, dass die Fälschungsvorwürfe der Wahrheit entsprechen. Nach den Ergebnissen dieser Untersuchungen wenden sie die entsprechenden Sanktionen für jede Situation an.
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