Der Begriff E-Sport ist Gegenstand interessanter Diskussionen, vor allem wenn es darum geht zu wissen, ob er in die Kategorie der Sportwettbewerbe gehört. Obwohl sich Millionen von Menschen damit beschäftigen, gibt es Strömungen, die verschiedene Theorien durchsickern lassen. Für einige kann das Gaming nicht die erforderlichen Standards erfüllen, um als echter Sport anerkannt zu werden. Für andere ist diese Aussage völlig falsch, da es viele Beweise von Ähnlichkeiten zwischen den beiden Disziplinen gibt.

E-Sport ist ein angelsächsischer Begriff für elektronische Sportarten. Es bezieht sich auf eine Disziplin von wettbewerbsfähigen Spielen die im Internet zwischen zwei Teams gespielt werden. Jedes Team kann aus einem oder mehreren Mitgliedern bestehen.
Die ersten E-Sport-Wettbewerbe wurden in den 70er Jahren in den Vereinigten Staaten organisiert. Man muss dazu sagen, dass es E-Sport schon damals gab, allerdings in einer anderen Form. Es war das Aufkommen des Internets in den frühen 90er Jahren, das das Konzept revolutionierte. Sehr schnell entstanden grosse Interessenzentren, wie die Cyberathlete Professional League. Letztere hatten einen grossen Einfluss auf die professionellen Aktivitäten der Teams, indem sie die ersten Spielregeln aufstellten.
Im Jahr 2014 erkannte das US-Aussenministerium die ersten grossen professionellen E-Sportler an. Diese Entscheidung öffnet die Türen für Spieler, die an weltweiten Turnieren teilnehmen, einschliesslich des berühmten League of Legends Wettbewerbs. Im Laufe der Jahre haben andere Veranstaltungen nicht gezögert, die Farben des E-Sports zu erweitern, der sich in der Arena der grossen Sportereignisse einen Namen macht.
Wie bei klassischen Sportarten sind auch bei E-Sport-Spielen bestimmte Funktionen eingebaut.
Es gibt auch andere Eigenschaften wie Geschicklichkeit, Spannung, Wachsamkeit usw.
Trotz ihrer parallelen Entwicklung weisen klassische Sportarten und E-Sport in verschiedenen Aspekten Gemeinsamkeiten auf.
Beide Sportarten beinhalten den Leistungsgedanken. Ob Sie sich auf ein Fussballspiel oder ein Overwatch Turnier vorbereiten, die Arbeit an Ihrer Leistung ist ein Muss. Die Idee, seine Stärken zu verbessern, bezieht sich unweigerlich auf regelmässiges Training. Der professionelle E-Sport-Spieler kann so an seinen gestischen Bewegungen und Fähigkeiten arbeiten, um bei Wettkämpfen Zeit zu sparen. Derselbe Prozess findet sich in klassischen Sportarten, wenn ein Tennisspieler lernt, sein Wurfspiel zu beherrschen.
Eine weitere Ähnlichkeit zwischen den beiden Sportarten ist der Unterhaltungsaspekt. In der Tat sorgt der E-Sport während der Meisterschaften für eine wahnsinnige Atmosphäre. Millionen von Fans schalten ein, um intensive Streaming-Action zu erleben. Besser noch : In der Welt des E-Sports werden professionelle Gamer auf die gleiche Weise anerkannt und ausgezeichnet wie Sportathleten.
Der Unterschied zwischen echtem und elektronischem Sport ist in der körperlichen und zerebralen Aktivität zu beobachten.
Sport erfordert natürlich ein gewisses Mass an körperlicher Aktivität (Training und offizielle Spiele), die mehrere Stunden dauern kann. Der Körper eines Profisportlers ist an einen regelmässigen und strengen Lebensstil gewöhnt. Aus diesem Grund gibt es durch hartes Training. Profis mit massigen oder muskulösen Körpern. Zum Beispiel entwickelt ein Kugelstosser Arm- und Beinmuskeln für seine Leistungen, was bei einem Gamer nicht der Fall ist.
E-Sport erfordert nicht so viel körperliche Aktivität. Es wird auf einem Bildschirm abgespielt. Daher muss der Spieler vor dem Wettkampf keine Serie von Liegestützen oder umfangreiches Training absolvieren. Die Arbeit des Spielers ist im Wesentlichen gestischer Natur. Im Gegensatz zu echten Sportarten bei denen das Training programmiert ist, um den Körper zu entwickeln, kann das Training des Gamers jeden Tag durchgeführt werden, wie eine Sucht.
Auf der anderen Seite sind manche E-Sportler der Meinung, dass Videospiel-Sportarten eine zerebrale und mentale Leistung erfordern, die bei traditionellen Sportarten nicht immer gegeben ist. Eine solche Aussage ist verständlich, wenn man sich einige strategische Spiele wie CS : GO oder Fortnite ansieht. Es wäre also normal diese einzigartige Disziplin nicht als minderwertig einzustufen.
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